Ihr Auto
Zurücksetzen
  • Universelles Zubehör
  • brand iconAcura
  • brand iconAlfa Romeo
  • Avatr
  • brand iconAudi
  • brand iconBMW
  • brand iconBentley
  • brand iconBrilliance
  • brand iconBugatti
  • brand iconBuick
  • brand iconBYD
  • brand iconChangan
  • brand iconCadillac
  • brand iconChery
  • brand iconChevrolet
  • brand iconChrysler
  • brand iconCitroen
  • Cowin
  • brand iconCupra
  • brand iconDAF
  • brand iconDacia
  • brand iconDaewoo
  • brand iconDaihatsu
  • Denza
  • brand iconDongfeng
  • brand iconDatsun
  • brand iconDodge
  • brand iconDS Automobiles
  • brand iconFAW
  • brand iconFerrari
  • brand iconFiat
  • brand iconFisker
  • brand iconFord
  • brand iconGAC Motor (Trumpchi)
  • brand iconGeely
  • brand iconGenesis
  • brand iconGreat Wall
  • brand iconGMC
  • brand iconHonda
  • brand iconHongqi
  • brand iconHyundai
  • brand iconHummer
  • brand iconJAC
  • brand iconJaguar
  • brand iconJeep
  • brand iconJetour
  • brand iconInfiniti
  • brand iconIsuzu
  • brand iconIveco
  • brand iconKIA
  • brand iconLamborghini
  • brand iconLada
  • brand iconLancia
  • brand iconLandRover
  • brand iconLeapmotor
  • Leopaard
  • brand iconLexus
  • brand iconLi Auto
  • brand iconLifan
  • brand iconLincoln
  • brand iconLotus
  • brand iconLucid
  • brand iconMAN
  • brand iconMaserati
  • brand iconMazda
  • brand iconMcLaren
  • brand iconMG
  • brand iconMercedes-Benz
  • brand iconMitsubishi
  • brand iconMini
  • Moskwitsch
  • brand iconNissan
  • brand iconOpel
  • brand iconPeugeot
  • brand iconPolestar
  • brand iconPorsche
  • brand iconRivian
  • RAVON
  • brand iconRenault
  • brand iconRolls-Royce
  • brand iconSaab
  • brand iconScania
  • brand iconSinotruk
  • brand iconSeat
  • brand iconSkoda
  • Skywell
  • brand iconSmart
  • brand iconSsangYong
  • StreetScooter
  • brand iconSubaru
  • brand iconSuzuki
  • brand iconTesla
  • brand iconToyota
  • brand iconVolkswagen
  • brand iconVolvo
  • Wolga
  • brand iconXiaomi
  • brand iconXpeng
  • brand iconWuling
  • brand iconZeekr
  • brand iconGAZ
  • brand iconUAZ
Kategorie
Produkte anzeigen

Isuzu D-Max im Test: neue Pickup-Generation für Arbeit und Reisen

Test des Isuzu D-Max: die neue Pick-up-Generation für Arbeit und Reisen – Diesel-Power, Leiterrahmen, Allradantrieb und bis zu 3,5 t Anhängelast für schwere Aufgaben.
Isuzu D-Max im Test: neue Pickup-Generation für Arbeit und Reisen Foto 1

Isuzu D-Max — ein mittelgroßer Pickup mit Leiterrahmen, bei dem nicht sanfter Federungskomfort im Vordergrund steht, sondern Nutzarbeit, Anhängerbetrieb und Fahrten dorthin, wo ein Pkw aufhört. Die neue Generation ist im Innenraum und bei der Sicherheit deutlich ziviler geworden, aber das Wesen hat sich nicht geändert: Das ist ein Auto für alle, die Ladefläche, Allrad und Bodenfreiheit wirklich nutzen — und nicht nur hoch sitzen wollen.

Ein wichtiger Punkt beim D-Max: Ausstattungen, Motoren und sogar die Leistung hängen stark vom Markt ab. Deshalb lohnt es sich vor dem Kauf oder der Auswahl von Zubehör, nicht nur auf den Modellnamen zu schauen, sondern auch auf Generation, Kabine, Antriebsart und den konkreten Motor.

Modell und seine Position im Markt

In seiner Klasse steht der D-Max neben Toyota Hilux, Ford Ranger, Mitsubishi L200 und Nissan Navara, setzt traditionell aber auf Robustheit und eine einfache Arbeitslogik. Das ist kein Crossover mit offener Ladefläche, sondern ein echter Pickup: Wenn er beladen ist oder einen Anhänger zieht, ist sein Zweck sofort klar.

Das Modell passt gut zu Bauunternehmen, Landwirten, Service-Teams, Jägern, Anglern und allen, die mit Anhänger oder viel Ausrüstung auf Reisen gehen. Wenn das Hauptszenario jedoch Stadt, Parkhäuser, kurze tägliche Fahrten und der Anspruch an Pkw-weiche Abstimmung ist, kann der D-Max zu hart und sperrig wirken.

Generationen und Modellgeschichte

Der D-Max hat den Weg vom rein utilitaristischen Arbeitspickup zu einem deutlich reiferen Fahrzeug gemacht, das mit Innenraum und Elektronik nicht mehr abschreckt. Doch die Unterschiede zwischen den Generationen sind groß — man sollte sie nicht zu einem einzigen Bild vermischen.

GenerationBaujahreWas sich im Kern geändert hat
Erste2002-2011Einfache Arbeitskonstruktion, Fokus auf Robustheit, minimaler Komfort.
Zweite2011-2019Bessere Kabine, modernere Diesel, mehr Versionen für private Nutzung.
Dritteseit 2019Neuere Rahmen- und Karosseriestruktur, deutlich größerer Sprung bei Sicherheit, Elektronik und Alltagskomfort.

Der Verkaufsstart der neuen Generation war je nach Land unterschiedlich: mal früher, mal später. Für den Gebrauchtmarkt gilt daher eine einfache Regel: Das Jahr in den Papieren erklärt nicht immer exakt, welche Generation vor Ihnen steht — besser Karosserie, Motor und Innenraum abgleichen.

Motoren und Getriebe

Die D-Max-Palette basiert nahezu komplett auf Dieselmotoren. Gerade hier ist der Markt entscheidend, denn dasselbe Modell konnte in verschiedenen Ländern unterschiedliche Abstimmungen oder einen anderen Basismotor haben.

MotorWo er vorkommtLeistungPraktischer Charakter
2,5 DieselErste und zweite Generation136-163 PSBasis-Arbeitsmotor der älteren D-Max, im Eindruck einfacher und im Betrieb lauter.
3,0 DieselVerschiedene Generationen, einschließlich einzelner Märkte des aktuellen Modells163-190 PSMehr Zugkraft-Reserve für Last und Anhänger, besonders interessant für alle, die häufig nicht leer fahren.
1,9 DieselSpäte zweite und aktuelle dritte Generation150-163 PSDer verbreitetste moderne D-Max-Motor; ruhiger, dafür im Alltag sparsamer.

Für die neue Generation sind ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder eine 6-Gang-Automatik typisch. Bei den meisten Allradversionen kommt ein zuschaltbarer Allradantrieb mit Untersetzung zum Einsatz — das bedeutet gute Traktion auf Schotter und im Schlamm, aber nicht die Pkw-typische Allrad-Universalität auf trockenem Asphalt.

Karosserie, Abmessungen und Fahrwerk

Der D-Max ist auf einem Leiterrahmen aufgebaut, vorne mit Einzelradaufhängung, hinten mit Starrachse auf Blattfedern. Für Nutzlast ist das die richtige Lösung, für Leerfahrten ein Kompromiss: Ohne Beladung ist das Heck spürbar härter als bei einem Crossover.

ParameterAktueller D-Max mit Doppelkabine
Längeca. 5265-5280 mm
Breite1870 mm
Höheca. 1790-1810 mm
Radstand3125 mm
Bodenfreiheitca. 235-240 mm
Wattiefebis 800 mm
Maße der Ladeflächeca. 1495 x 1530 x 490 mm
Volumen der Ladeflächeca. 1,1 m³
Nutzlastbis 1 t je nach Version
Anhängelast gebremstbis 3,5 t je nach Markt

Ein Pickup hat keinen Kofferraum im Pkw-Sinn, daher sollte man vor allem auf die Geometrie der Ladefläche schauen. Für Reisen und Arbeit sind nicht Liter unter der Abdeckung entscheidend, sondern Länge der Plattform, Bordwandhöhe, die Möglichkeit, die Ladung zu verschließen, und die Bequemlichkeit beim Beladen.

Innenraum, Komfort und Sicherheit

Die neue Generation hat einen großen Schritt nach vorn gemacht: Die Materialien sind angenehmer, das Infotainment besser, und die Ergonomie ist für den Alltag verständlicher. Aber es bleibt ein Pickup: hohe Sitzposition, die zweite Reihe in der Doppelkabine ist aufrechter, und die Geräuschdämmung hängt stärker von Reifen, Beladung und Straße ab als bei einem normalen Pkw.

Bei der Sicherheit ist der aktuelle D-Max deutlich ernsthafter als die alten Generationen. Je nach Ausstattung und Markt können Notbremsassistent, Spurhalteassistent, Totwinkelmonitoring, adaptiver Tempomat und weitere elektronische Helfer an Bord sein. Für alle, die weit und oft fahren, ist das keine Kleinigkeit, sondern spürbar weniger Ermüdung für den Fahrer.

Alltagstauglichkeit

In der Stadt verlangt der D-Max Gewöhnung: langer Radstand, großer Wendekreis und hoher Aufbau erinnern schnell daran, dass es Arbeitsgerät ist und kein kompaktes Familienauto. Dafür spielt er auf der Autobahn, auf schlechter Straße, auf dem Feld oder auf der Baustelle nach seinen eigenen Regeln und wirkt deutlich passender.

Für den Besitzer sind zwei Dinge wichtig. Erstens: Ein leerer Pickup fährt härter als ein beladener. Zweitens: Eine offene Ladefläche löst das Thema Aufbewahrung nicht von selbst — Werkzeug, Koffer und Ausrüstung müssen entweder abgedeckt oder ständig ausgeladen werden. Genau deshalb kauft man für den D-Max Zubehör oft nicht fürs Aussehen, sondern aus praktischer Notwendigkeit.

Technische Daten

MerkmalWert
KarosserietypPickup mit Leiterrahmen
AntriebHeck- oder Allradantrieb, je nach Version
Getriebe6-Gang-Schaltgetriebe oder 6-Gang-Automatik
Motoren2,5 Diesel; 3,0 Diesel; 1,9 Diesel
Leistung136-190 PS je nach Motor und Markt
Bodenfreiheitca. 235-240 mm
Ladeflächeca. 1,1 m³
Wattiefebis 800 mm
Anhängerbetriebbis 3,5 t je nach Ausstattung und Markt

Stärken und Schwächen

PluspunkteWas das dem Besitzer bringtMinuspunkteWas das in der Praxis bedeutet
Leiterrahmen, Untersetzung, hohe BodenfreiheitMan kommt dorthin, wo ein Pkw schon zu schade ist, und muss sich vor harter Arbeit nicht fürchten.Harte Hinterachse ohne BeladungMit leerer Ladefläche kann das Auto auf kleinen Unebenheiten ruppig wirken.
Diesel-Drehmoment und gute AnhängelastBequemer Anhänger ziehen, Baumaterial transportieren, Boot oder Maschinen bewegen.Große AbmessungenParken und enge Höfe sind nicht seine Lieblingsdisziplin.
Ladefläche statt normalem KofferraumSchmutzige, große und unhandliche Dinge lassen sich leicht transportieren.Die Ladefläche muss nachgerüstet werdenOhne Hardtop, Rollo oder Laderaumschutz ist die Alltagspraxis geringer, als es wirkt.
Die aktuelle Generation ist sicherer und komfortablerAuf langen Strecken fühlt es sich weniger nach reiner Arbeitsmaschine an.Ersetzt keinen Crossover beim KomfortWenn man ihn nur für Stadt und Familie kauft, entfaltet sich ein Teil der Vorteile nicht.

Der Hauptfehler beim D-Max ist einfach: ihn als modische Alternative zu einem großen Crossover zu kaufen. Am besten ist er dort, wo man laden, ziehen, abseits des Asphalts weiterkommen und keine Angst vor schmutziger Arbeit haben muss.

Tuning und Zubehör

Beim D-Max ergibt Tuning dann Sinn, wenn es eine konkrete Aufgabe löst. Wenn auf der Ladefläche ständig Werkzeug, Arbeitskisten, Koffer oder Campingausrüstung liegt, ist der erste Schritt meist das Abdecken der Plattform. Trittbretter, Schutzteile und Außendekor sind eher der zweite Schritt, wenn das Nutzungsszenario klar ist.

Was sich für dieses Modell lohnt

  • Hardtop — schützt die Ladefläche vor Regen, Staub und unbefugtem Zugriff, wenn dort regelmäßig Werkzeug oder Gepäck transportiert wird.
  • Laderaumrollos — praktischer, wenn man häufig an die Ladung muss, ohne einen großen Aufbau zu montieren.
  • Separater Test des aktualisierten D-Max — hilft, Generation und Modellkontext vor der Auswahl passender Lösungen schnell abzugleichen.

Wenn das Auto oft auf Schotterwegen unterwegs ist, schaut man als Nächstes sinnvollerweise nach Schmutzfängern, Fußmatten, Unterfahrschutz und Trittbrettern. Aber die richtige Reihenfolge ist fast immer dieselbe: zuerst die Ladefläche schließen und den Alltag praktisch machen — und erst danach alles andere ergänzen.

Vor- und Nachteile für den Besitzer

Praktische PluspunktePraktische Minuspunkte
Verträgt harte Arbeit, Anhängerbetrieb und schlechte Straßen gut.In der Stadt und auf Parkplätzen braucht er mehr Aufmerksamkeit und Platz.
Die Plattform erlaubt den Transport großer, schmutziger und sperriger Dinge.Die offene Ladefläche verlangt Zubehör zum Schutz der Ladung.
Dieselmotoren liefern spürbares Drehmoment untenrum.Leerfahrten können sich hart anfühlen.
Die aktuelle Generation bietet bereits ein ordentliches Niveau an Komfort und Sicherheit.Für reine Familienfahrten ist ein Crossover oft bequemer.

Mit der Auswahl von Zubehör für den D-Max beginnt man am besten damit, wie das Auto im Alltag tatsächlich genutzt wird. Wenn Schutz für die Ladung und ein gepflegter Look wichtig sind, schauen Sie nach Lösungen wie Hardtop oder Laderaumrollos; und wenn Sie eine schnelle Einordnung zur Generation und ihren Besonderheiten brauchen, hilft der Test des aktualisierten D-Max.

Fazit

Isuzu D-Max ist in der neuen Generation erwachsener, sicherer und angenehmer im Alltag geworden, hat aber seinen Arbeitscharakter nicht verloren. Das ist eine gute Wahl für alle, die einen Pickup wirklich zweckmäßig nutzen: Ladung transportieren, ziehen, auf schlechten Straßen fahren und eine einfache, utilitaristische Logik ohne unnötige Show wollen. Wenn hingegen überwiegend ein Auto für die Stadt, Familienkomfort und kurze Fahrten ohne Last gesucht wird, ist ein Crossover oft die rationalere Wahl.

Vor- und Nachteile

  • Der Leiterrahmen, die Untersetzung und die hohe Bodenfreiheit machen den D-Max für harte Arbeit und Fahrten dorthin geeignet, wo ein Pkw nicht mehr auskommt. Das ist besonders auf schlechten Straßen, im Feld oder auf der Baustelle nützlich.

  • Die Dieselmotoren liefern gutes Drehmoment im unteren Drehzahlbereich, was beim Ziehen eines Anhängers, beim Transport von Material und beim Fahren mit Ladung praktisch ist. Für alle, die oft nicht leer unterwegs sind, ist das ein klarer Vorteil.

  • Die Ladefläche ermöglicht den Transport großer, schmutziger und sperriger Gegenstände ohne Bindung an einen herkömmlichen Kofferraum. Für den Arbeitseinsatz ist das deutlich praktischer als ein Pkw-Format.

  • Die aktuelle Generation ist beim Innenraum, bei der Ergonomie und bei der Ausstattung mit Sicherheitssystemen spürbar besser geworden. Dadurch wirkt das Auto auf langen Fahrten nicht mehr so rein utilitär.

  • Die Allradversionen mit zuschaltbarem Antrieb und Untersetzung eignen sich gut für Schotter, Schlamm und schwierige Untergründe. Das schafft Reserven dort, wo ein gewöhnliches Stadtauto schnell an seine Grenzen kommt.

  • Ohne Beladung ist die hintere Blattfederung spürbar straff, daher kann der leere D-Max auf kleinen Unebenheiten hoppeln. Im Alltag ist das deutlicher zu spüren als bei einem Crossover.

  • Die großen Abmessungen und der lange Radstand erschweren das Parken, das Manövrieren in engen Höfen und das Fahren in der Stadt. Daran muss man sich erst gewöhnen.

  • Die offene Karosserie schützt die Ladung von sich aus nicht vor Regen, Staub und fremdem Zugriff. Um das Auto bequem zu nutzen, muss man oft gleich eine Kabine, ein Rollo oder anderes Zubehör kaufen.

  • Der D-Max ersetzt keinen Crossover in Sachen Komfort, besonders wenn vor allem Stadt- und Familienfahrten gefragt sind. In einem solchen Szenario spielen seine Vorteile einfach nicht voll aus.

Dieses Material wurde mit Hilfe von KI-Tools für Themenrecherche, Strukturierung und Erstellung eines ersten Entwurfs vorbereitet. Faktenprüfung, Redaktion, Expertenbewertung und finale Freigabe wurden von Maksym Vasyliovych Radomskyi durchgeführt.

Häufig gestellte Fragen

Das ist ein Pickup für alle, die die Ladefläche, den Allradantrieb und die Bodenfreiheit wirklich nutzen. Besonders passend ist er für Bauarbeiter, Landwirte, Service-Teams, Jäger, Angler und Fahrten mit Anhänger oder Ausrüstung.
Die neue Generation ist beim Innenraum, bei der Sicherheit und beim täglichen Komfort spürbar besser geworden. Gleichzeitig ist es immer noch ein Rahmen-Pickup mit Arbeitscharakter und kein Crossover.
Bei dem Modell überwiegen Diesel: 2,5, 3,0 und 1,9. Der konkrete Motor und seine Leistung hängen von der Generation und vom Markt ab, auf dem das Fahrzeug verkauft wurde.
Für die neue Generation sind ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder ein 6-Gang-Automatikgetriebe typisch. Bei den meisten Allradversionen gibt es einen zuschaltbaren 4x4 mit Untersetzung.
Die aktuelle Version mit Doppelkabine ist etwa 5,27 m lang, hat eine Bodenfreiheit von ungefähr 235-240 mm und eine Ladefläche mit einem Volumen von etwa 1,1 m³. Die Nutzlast kann je nach Version und Markt bis zu 1 t betragen, und die Anhängelast bis zu 3,5 t.
In der Stadt braucht er etwas Eingewöhnung wegen des langen Radstands, der großen Abmessungen und des größeren Wendekreises. Für tägliche Kurzstrecken und Parkmanöver ist das nicht die bequemste Lösung.
Am häufigsten beginnt man mit einem Hardtop oder einer Ladeflächenrollo, um die Ladefläche vor Regen, Staub und unbefugtem Zugriff zu schützen. Wenn das Auto oft auf unbefestigten Straßen fährt, sind danach Schmutzfänger, Fußmatten, Schutzteile und Trittbretter sinnvoll.
Die Hauptnachteile sind das harte Fahrverhalten ohne Ladung, die großen Abmessungen und die Notwendigkeit, die Ladefläche für eine bequeme Aufbewahrung von Dingen nachzurüsten. Für den rein familiären Einsatz oder die Stadt ist ein Crossover oft praktischer.

Ähnliche Artikel und News über Tuning und Autos

Was am Toyota Fortuner nach dem Kauf für Familie und Natur
Was man nach dem Kauf am Toyota Fortuner für Familie und Ausflüge ins Grüne nachrüstet: Fußmatten, Kofferraumschutz, Dashcam und Trittbretter – ohne unnötiges Tuning.
12.08.2026
109
Rutschige Pedale und abgenutzte Schuhe im Alltag vermeiden
Rutschige Pedale und verschlissene Schuhe? Finden Sie die Ursache des Wegrutschens und prüfen Sie Pedale, Fußmatte und Schuhwerk, um die Kontrolle am Steuer zurückzugewinnen.
02.08.2026
234
Bushwacker oder Serien-Radläufe: Was ist im Alltag praktischer?
Bushwacker oder Serienradläufe: Für den Alltag sind Serienradläufe praktischer. Bushwacker lohnen sich nur bei breiteren Reifen und wenn zusätzlicher Schutz vor Schmutz nötig ist.
30.06.2026
259
Volvo EX60 2026: Überblick über den neuen Rivalen von BMW iX3 und Mercedes GLC
Volvo EX60 2026 ist ein neuer Elektro-Crossover mit 800-Volt-Architektur, bis zu 810 km Reichweite und Schnellladen. Ein starker Rivale für BMW iX3 und Mercedes GLC EV.
20.08.2026
215
Test Škoda Octavia Scout A8: geländegängiger Kombi für den Alltag
Test des Škoda Octavia Scout A8: angehobener Kombi mit 161–163 mm Bodenfreiheit, 640 l Kofferraum und 4x4-Versionen für Stadt, Autobahn und Ausflüge abseits befestigter Wege.
29.06.2026
284
Audi Q7 City-Start-Upgrade: Höhe, Komfort und saubere Schweller
Start-Upgrade für den Audi Q7 in der City: Fußmatten, Kofferraumschutz und Schmutzfänger, die Schmutz und Kratzer spürbar reduzieren und den Alltag beim Ein- und Aussteigen erleichtern.
04.07.2026
241
Tesla Model Y Juniper 2026: Was sich nach dem großen Update geändert hat
Tesla Model Y Juniper 2026: Was hat sich nach dem großen Update geändert – leiserer Innenraum, mehr Komfort, neues Fahrwerk und bis zu 603 km Reichweite.
17.08.2026
289
Alu- oder Gummi-Fersenschutz: Was schützt Fußmatten besser?
Alu- oder Gummi-Fersenplatte: Was schützt die Fußmatten besser? Für den Alltag ist Gummi praktischer, Aluminium lohnt sich nur bei starkem Verschleiß und korrekter Montage.
14.08.2026
109