Häufig gestellte Fragen
Welche Windabweiser sind besser – aufgeklebte oder Einsteck-Modelle?
Aufgeklebte werden über dem Glas an den Rahmen geklebt und berühren die Dichtung nicht, daher behindern sie den Fensterheber nicht – das ist die häufigste Variante. Einsteck-Modelle werden in die Fensterrinne eingesetzt und wirken integriert, können aber das Hochfahren des Fensters bei Autos mit automatischer Schließfunktion erschweren.
Bei welcher Temperatur kann man Windabweiser kleben?
Ab +15 °C und höher: Bei Kälte haftet das Klebeband schlecht. Im Winter in einem warmen Raum verkleben und das Auto vor der Montage aufwärmen lassen.
Wie viele Windabweiser werden benötigt – 2 oder 4?
Ein 4er-Set deckt die vorderen und hinteren Türen eines Pkw ab. Ein 2er-Set ist in der Regel für die vorderen Türen; so werden Transporter und Minibusse ausgestattet. Die Anzahl ist im Produkttitel angegeben.
Passen Windabweiser von einer anderen Karosserieform oder von der US-Version?
Oft nicht: Windabweiser sind fahrzeugspezifisch; Limousine, Hatchback und Kombi haben unterschiedliche hintere Türen, und für einige Modelle gibt es separate Versionen für Autos aus Europa und den USA. Wählen Sie das Set nach Ihrer Karosserieform und dem Baujahr; im Zweifel schicken Sie dem Manager ein Foto der Türen oder die VIN.
Kann man durch schwarze Windabweiser sehen?
Oft ja: Von außen wirken getönte Windabweiser undurchsichtig, aber von innen kann man hindurchsehen. Es gibt auch komplett undurchsichtige und halbtransparente Modelle – den Transparenzgrad bitte anhand von Fotos und der Beschreibung des jeweiligen Produkts prüfen.
Wodurch unterscheiden sich Windabweiser mit Chromleiste?
Sie haben am unteren Rand einen glänzenden Zierstreifen, der eigentliche Windabweiser bleibt getönt. Er betont die Chromelemente an der Karosserie; die Befestigung ist dieselbe wie bei den schwarzen, aber die verchromten Versionen sind in der Regel teurer.